Founder Development

Als eine professionelle Unternehmensberatung mit Verantwortung schert Victoris Consulting grundsätzlich nicht alle Unternehmertypen über ein und denselben Kamm. Dafür sind die Unterschiede bei Startups in Bezug auf Vision und Auffassung von einem erfolgreichen Entrepreneurship zu groß. Insbesondere für ein effektives Founder Coaching kommt es entscheidend darauf an, zwischen Existenzgründern im klassischen Sinne und Startups zu unterscheiden, weil sowohl der Wachstumsmotor als auch die Ausgangslage jeweils eine andere ist. 

Existenzgründer vs. Startups

Klassische Existenzgründer können mit ausgereiften Produkten in bestehenden Märkten von Anfang an in eine kalkulierbare Zukunft starten. Der Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes mit geringfügigen Verbesserungen an bestehenden Produkten oder Dienstleistungen stellt einen Bruchteil des Risikos dar, das ein Startup eingeht, für das es einen einzigen Wachstumsmotor gibt: Die Vorstellung über eine grundlegende Veränderung eines bestehenden Produktangebots, die noch wage in der Zukunft liegt. Existenzgründer haben von vorne herein einen wesentlich leichteren Zugang zu finanziellen Mitteln und weiteren Ressourcen, weil sowohl ihre Erfolgswahrscheinlichkeit als auch das Ausmaß des Risikos mit bewährten Messmethoden gezielt geplant werden können. Existenzgründer können im Vergleich zu Startups auf folgende Vorteile zurückgreifen:

Klassische Existenzgründer können auf Grundlage von gesicherten Erfahrungswerten mit klassischen Managementmethoden und bewährten Organisationsmodellen nach und nach einen systematischen Unternehmenserfolg aufbauen. Allerdings mit dem Nachteil, dass diese Vorgehensweise im Vergleich zu Startups einen wesentlich langsameren Fortschritt in Bezug auf Unternehmenswachstum nach sich zieht. 

Startups stellen etablierte Geschäftsmodelle in Frage

Diese klassischen Methoden des Business Developments funktionieren bei Startups deshalb nicht, weil diese typischerweise mit zahlreichen Unsicherheitsfaktoren umgehen müssen. Startups sind getrieben von dem Anspruch, nach ihrer Vorstellung innovative Produkte zu entwickeln, die  Kundenbedürfnisse in der Zukunft zufrieden stellen sollen, ohne dabei über gesicherte Kenntnisse zu verfügen, wer ihr Kunde ist oder wie ihr Produkt konkret beschaffen sein sollte.

Der Wachstumsmotor für ein erfolgreiches Unternehmen liegt für Startups darin,  signifikante Defizite in einem bestehenden Produktangebot zu entdecken und diese Bedarfslücken mit innovativen Produkten einfallsreich zu schließen. Daraus soll sich in kurzer Zeit ein stark wachsendes Unternehmen mit neuen Absatzchancen und neuen Märkten entwickeln.

Die Transformationsphase: Von der Idee zum Unternehmen

Trotz dieser einmaligen Innovationsfähigkeit auf Produktseite scheitern die meisten Startups, sobald sie mit ihren Lösungen konkret auf Kunden zugehen und sich mit der Frage beschäftigen müssen, wie sie als Unternehmer bzw. Unternehmerinnen ein professionelles Business Development ankurbeln und realisieren können. Ca. 70 % der Startups überleben diese Transformationsphase aus den folgenden Gründen nicht:

Wie kann ich wissen, dass ich Erfolg haben werde: Professionelles Founder-Sparring

Als Experten konzentrieren wir uns voll und ganz auf den zwingend notwendigen Transformationsprozess von der Idee zum Unternehmen mit all seinen Facetten, ausgehend von dem Herzstück Innovation hin zu stabilen Unternehmensaktivitäten. Wir wollen mit unseren Sparringpartnern die folgenden Ergebnisse erreichen:

Erfolg ist ein Prozess, den man persönlich erlernen kann: Founder Coaching

Ideengeber sind nicht immer gute Unternehmer. In den meisten Fällen sind Gründer und Gründerinnen auf ein professionelles Entrepreneurship gar nicht vorbereitet. Wir alle haben diese kritischen Phasen selbst erlebt und durchgestanden, weshalb wir ein hohes persönliches Verständnis entgegenbringen. Parallel haben wir Coachingtechniken entwickelt, die Managementdefizite beseitigen können. Mit folgenden persönlichen Problemen sehen sich viele Gründer und Gründerinnen konfrontiert: 

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